Chinas Wachstum lässt hoffen




China ist jetzt nicht nur Deutschlands wichtigster Handelspartner, sondern trägt mit immerhin 6,7 Prozent Wachstum in 2016 immens zum Rohstoffverbrauch bei.

BildOb Baubranche, Einzelhandel oder Industrie, Chinas Wirtschaft ist in Fahrt. Auch die große Nachfrage nach neuen Autos hilft der Konjunktur. China, als das Wachstumsland für Elektroautos, konnte in 2016 den Verkauf von E-Autos vervierfachen. So besitzt etwa VW seit längerem Gemeinschaftsunternehmen mit chinesischen Autofirmen. Schließlich will alleine VW bis 2025 eine Million Elektroautos auf den Markt bringen.

Und Elektromobilität braucht für Batterietechnologien Graphit. Unternehmen, die sich auf diesen Rohstoff spezialisieren und ihn zudem in politisch stabilen Ländern abbauen, könnten zu den zukünftigen Gewinnern der Elektromobilität gehören. Die kanadische Gesellschaft Alabama Graphite – https://www.youtube.com/watch?v=DuXfAfX5yB4 – konzentriert sich auf die Entwicklung von Flockengraphitprojekten in den USA. Nicht nur die Projekte Bama und Coosa in Alabama, sondern auch die Entwicklungsarbeit an Herstellungs- und Verarbeitungsverfahren für Batteriematerialien gehören zu den von Alabama Graphite verfolgten Zielen.

Mit dem Wachstum Chinas ist nicht nur die Förderung von Elektroautoverkäufen durch finanzielle Anreize verbunden. Wachstum und mehr Wohlstand werden auch für mehr Goldnachfrage sorgen. Und auch ernährungstechnisch gesehen, wachsen Anspruch und Nachfrage nach hochwertigen Lebensmitteln. Hier sind Düngemittel wie etwa Phosphor gefragt. Sulliden Mining – https://www.youtube.com/watch?v=9f9AdiNtLcs – ist für diese Entwicklung gerüstet. Neben einer Beteiligung von fast 70 Millionen Aktien am brasilianischen Düngemittelhersteller Aguia Resources und dessen Phosphatliegenschaften besitzt Sulliden Mining Gold- und Polymetallprojekte in Kanada, Rumänien und Brasilien.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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