Caledonia Mining schließt 2016 mit Produktionsrekord ab




Ermöglicht wurden die positiven Resultate in erster Linie durch die bisher durchgeführten Ausbauarbeiten der Mine.

BildMit gleich zwei neuen Produktionsrekorden ging für die zu 49 % von Caledonia Mining (ISIN: JE00BD35H902 / TSX: CAL – https://www.youtube.com/watch?v=CJLcxp9ZlOc -) kontrollierte ‘Blanket’-Mine das Geschäftsjahr 2016 zu Ende. Zum einen konnte die im Südwesten Simbabwes gelegene Förderanlage im Schlussquartal mit rund 13.591 Unzen Gold – inklusive 754 Unzen, die sich zum Stichtag 31.12. noch im Verarbeitungsprozess befanden – einen neuen Spitzenwert für einen 3-Monats-Zyklus erzielen und dabei das Vorjahresergebnis um ganze 18 % übertreffen. Zum anderen wurde im Hinblick auf das Gesamtjahr die Produktionsmenge gegenüber 2015 um 17,6 % auf etwa 50.351 Unzen gesteigert, was ebenfalls eine neue Bestleistung in der bisherigen Förderhistorie der Mine bedeutete.

Ermöglicht wurden die positiven Resultate in erster Linie durch die nach der Fertigstellung des neuen Blindschachtes Nr. 6 aufgenommene Produktion unterhalb eines Niveaus von 750 m Tiefe sowie durch Verbesserungen der unterirdischen Infrastruktur und die Inbetriebnahme einer neuen Kugelmühle, wobei sämtliche Maßnahmen im Rahmen des bereits im November 2014 beschlossenen Ausbauplans erfolgten.

“2016 war ein bedeutsames Jahr für Caledonia, da die fortgesetzten Investitionen in der ‘Blanket’-Mine beginnen, Früchte zu tragen”, erklärte Caledonias CEO Steve Curtis. So habe man mit dem erzielten Produktionsergebnis von 50.351 Unzen den bisherigen Rekordwert aus dem Jahr 2013 von 45.530 Unzen deutlich übertroffen. Zudem liefen die Arbeiten am neuen Zentralschacht weiterhin nach Plan. Zum Jahresende habe man dort mittlerweile eine Tiefe von 534 m erreicht.

“Wir freuen uns auf weitere Verbesserungen in 2017, wo wir eine Produktion von 60.000 Unzen aus der ‘Blanket’-Mine anpeilen, was eine 20 %-ige Steigerung gegenüber der 2016 erzielten Fördermenge bedeuten würde”, so Curtis weiter. Außerdem arbeite man nach wie vor daran, die jährliche Fördermenge kontinuierlich bis auf 80.000 Unzen im Jahr 2021 auszubauen.

Angesichts einer weiter steigenden Produktion und den daraus resultierenden höheren Absatzmengen und niedrigeren Durchschnittskosten pro Unzen rechne er ferner damit, dass auch die Unternehmenserträge hiervon profitieren dürften, zumal sich die fixen Produktions- und Gemeinkosten dadurch auf eine größere Produktionsmenge verteilen würden. “Diese Verbesserung macht uns zuversichtlich, eine deutliche Steigerung der Gewinne für 2017 zu erreichen”, so die abschließende CEO-Prognose.

Ansonsten geht man im Unternehmen in diesem Jahr davon aus, dass sich die direkten Förderkosten (‘On-mine Costs’) der ‘Blanket’-Mine in einer Bandbreite von 600,- bis 630,- USD pro Unze und die nachhaltigen Gesamtproduktionskosten (‘All-in Sustaining Costs’) in einer Größenordnung von 810,- bis 850,- USD je Unze bewegen werden.

Seine Finanzergebnisse für das 4. Quartal sowie das Gesamtjahr 2016 will Caledonia aller Voraussicht nach am 21. März 2017 der Öffentlichkeit präsentieren.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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